Nach dem Regen kommt die Sonne

Obwohl ich heute morgen sehr viel Stress hatte, fand ich dennoch so die Zeit, den wunderschönen Sonnenaufgang in Bonn zu fotografieren. Nach den letzten Regentagen war es wirklich ganz angenehm, denn langsam hatte ich das Gefühl, dass zu viele Regentage eine Art “Regendepression” in meinen Kopf verursacht. Meine Laune wurde immer schlechter, ich hockte zu Hause bzw. in einem geschlossenen Raum, obwohl ich viel lieber an die frische Luft gegangen wäre. Was soll’s?! So sieht es am frühen Morgen um halb 7, vorausgesetzt das Wetter ist gut, am Rhein aus.

 

Projekt 52 – #18 Das kühle Nass

Einfach nur nass

In Bonn spielt das Wetter derzeit seine schlechten Launen aus – kein einziger Sonnenstrahl, stattdessen gibt es unendlich viel Regen und einen bedeckten Himmel, der einem das Aufstehen schon fast unmöglich macht – mir zumindest! Es gibt auch einen Grund dazu: Arbeiten. Arbeiten an sich ist ja voll in Ordnung, aber wenn man mit einem Zweirad 5km hinfährt und es regnet, als wäre in den letzten Monaten überhaupt nichts gefallen, dann macht mir das überhaupt kein Spaß! Und die Autofähre macht das alles auch nicht wirklich besser, ich steh nämlich für “angenehme” 5 Minuten im Regen und fahre über den Rhein, der ja auch nicht gerade trocken ist, falls die Fähre mal untergehen sollte!

 

Wenn es also mal regnen sollte, sieht es genauso aus wie auf dem Bild oben. Sollte aber mal die Sonne scheinen, lohnt es sich mit dem Drahtesel am Rhein entlang zu fahren und das haben wir bereits letzten Dienstag gemacht. Mit der Kamera und etwas zu Trinken in der Tasche ging unser kleiner Ausflug ins Warme.

Zum Ende haben wir uns etwas Zeit genommen, den Ausblick auf einen Springbrunnen zu genießen, den Schnatterenten bei ihrem Familienausflug zuzuschauen und natürlich sich über gemeinsame Minuten zu freuen.

Mein März

Im dritten Monat des Jahres 2012 lag ich gleich zwei Mal flach im Bett. Momentan quäle ich mich durch die zweite Erkältung in diesem Monat und das Gott sei Dank ohne fieberähnlichen Symptomen und Antibiotika. Ich kann das gerade auch überhaupt nicht gebrauchen. Und warum?

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Alaaf! und Kamelle!

Für mich gab es in den vergangenen Tagen Neuland zu schnuppern. Damit meine ich nicht, dass wir auf dem Bauernhof waren, sondern die Rheinländer, die sich zu bestimmten Zeiten im Jahr  vollkommen zum Narren zum machen – Karneval. Verkleiden sich verrückt, benehmen sich verrückt und sind es einfach und das auch noch zu Recht!

 

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