Als ich das letzte Mal leidenschaftlich gepostet habe

Diesen nicht vollständigen Satz kann mit Sicherheit jeder in irgendeiner Form beenden. Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr Aktivitäten fallen mir ein und zu einem großen Teil bedauere ich es gar nicht. Wenn wir schon mal bei dem Satz sind: „Als ich das letzte Mal leidenschaftlich gekocht habe, sind so einige Monate vergangen.“ Der Schnickschnack vom Zubereiten über das Fotografieren meiner Speisen und das Veröffentlichen ist gedanklich weit in die Ferne gerückt. Ebenso das Schreiben und Nutzen meines Laptops. Zuletzt habe ich ihn nur aus dem Grund verwendet – wegen der Steuererklärung, die ich bereits im Februar abgeliefert habe. Also ziemlich lange her.  Weiterlesen

Sieben Beiträge in der Warteschlange; viele Momente, diese veröffentlichen zu wollen und ein sturer Gedanke, es nicht zu tun: Was gibt mir das Schreiben noch? Zwischen Arbeit, Kindern, Freunden und den eigenen Bedürfnissen lasse ich mich inzwischen sehr leicht vom Blog bewegen als mir lieb ist. Dabei gab es so viele Gelegenheiten hier mal wieder aktiver zu werden, die ich nicht ernst nehmen wollte.  Weiterlesen

Selfmade Pommes

Als wir in Antwerpen waren, sahen wir eine Frittenbude. Nicht irgendeine Frittenbude, sondern eine, die etwas luxuriöser aussah und wo die Pommes nicht einfach nur Pommes waren. Diese wurden mit allerlei leckereien veredelt. So auch meine, bei denen ich am Anfang nicht so ganz verstanden habe, dass dort alle Dinge inklusive waren, die an der Tafel standen. Nachdem meine Bestellung an der Eingangstür aufgenommen wurde, brauchte ich sie nur noch am Thresen, der sechs Meter weiter stand, abzuholen. 

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