Montagsrezept [8 – Rindfleisch auf Chinesisch]

Asiatisch-2Mit einem neuen Montagsrezept startet die Woche mit einem Hauch von asiatisch. Ich esse sehr gern chinesisch/asiatisch und würde durchaus öfter gerne das Restaurant aufsuchen. Auf Dauer werden solche Besuche natürlich auch teuer. Daher habe ich mich am Wochenende auf eine kulinarische Reise nach Asien begeben. Dabei musste ich erleben, dass die Anschaffung mancher Zutaten teurer sind als ein Restaurantbesuch.

Da ich aber in Zukunft öfter gerne chinesisch kochen möchte, rentiert sich das ganze auf Dauer. Die Zutaten, die ich verwende, habe ich mir zum einen aus ganz vielen verschiedenen Rezepten notiert, gemixt und durch eigene Wünsche ergänzt. Ebenfalls bekommt ihr die Zutaten in größeren Supermärkten, die ganzjährig über ein Asiasortiment verfügen. Wer jedoch einen Asiamarkt in der Nähe hat, sollte die Preise vergleichen. Im Asiamarkt zahlt ihr zwar bei manchen Produkten mehr Geld, bekommt dafür aber mehr Inhalt. Ihr könnt aber auch das Glück haben, dass ihr durchaus weniger zahlt und dennoch mehr bekommt.

Asiatisch Rindfleisch

Zubereitung

Rindfleisch marinieren
Ich habe statt Rinderfilet, die etwas preisgünstigere Variante des Rinderfleischs genommen – nämlich Rindergulasch.

Fleischmarinade

Optionale Zutaten

  • Etwa 1 – 2 Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden
  • 2 Blätter Chinakohl klein schneiden
  • 3 Frühlingszwiebeln klein schneiden
  • Eine Hand voll Mungobohnen (Sojasprossen) waschen
  • 2 bis 3 EL Bambussprossen (sehr empfehlenswert)
  • Eine Hand voll Bohnen (grüne)
  • Die Nudeln nach Angaben vorbereiten und zum gegebenen Zeitpunkt kochen.

Gemüse

Klar ist, je mehr Gemüse, umso größer wird die Portion. Da ich zu Hause keinen Wok zur Verfügung stehen habe, habe ich eine ganz normale Pfanne verwendet. Ich musste zwar öfter rühren, aber letztendlich hat es auch sehr gut geschmeckt. Ich habe zum Ende noch ein wenig Soßenbinder dazu gegeben, da mir das noch etwas zu dünnflüssig war. Oder auf die klassische Variante eine Mehlschwitze machen. Vergesst das Servieren nicht und lasst es euch schmecken!

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