Kurzmitteilung

Mein heutiger Beitrag wird ein wenig kürzer als meine sonstigen Beiträge. Morgen wird jeder Schüler der 11.Klasse unserer Schule, eine nette Klausur schreiben – die Ironie spricht mir aus meinem Herzen. Keiner weiß, wie das gehen soll, abgesehen von denen, die das Schuljahr wiederholen.

Wofür lernen wir, wenn Texte geschrieben werden sollen und nicht mehr solche Frage auftauchen, wie: Benenne drei Arten von Pferden!? Die Fragestellung, wenn es eine geben wird, wäre definitiv etwas länger gefasst und darin stecken sieben Aufgaben, die man mit bloßem Auge gar nicht erkennen kann. Ich muss auch zugeben, dass ich nicht aufgeregt bin, aber ich könnte die mir meine restlichen drei Schultage anders vorstellen. Die Lehrer wollen es anscheinend nicht anders und lassen uns Mittwoch, Donnerstag und Freitag eine Klausur schreiben – ich meine, warum auch nicht? Wie lernen alle so gerne. Ihr spürt die Ironie, ich weiß. Für mich geht es dann Freitagabend gleich weiter, aber eher entspannt, auch wenn ich die kleine Püppi wiedersehe, die mich immer auf Trab hält. Es ist eben etwas anderes, sich mit Menschen zu beschäftigen, als mit Schule.  Bis nächste Woche Montag wird es meinerseits kaum etwas geben. Das heißt, dass ich bis dahin eventuell eine Kurzmittteilung 2.0 veröffentlichen werde, wenn ich das schaffe, denn am Sonntagabend geht es nach Bonn. Der Grund, warum ich mich die erste Ferienwoche in Bonn aufhalte, nennt sich Michel. Er hat einen netten Job in Bonn gefunden. Ich hoffe, dass ich etwas zur Ruhe komme und meinen kleinen „Urlaub“ genießen kann. Ich freu mich schon, wenn es Sonntag ist und das meine ich ernst.
Aber bis dahin schreibe ich fleißig meine Klausuren.

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