Gedanken hin oder her

„Es ist wichtig, dass wir auf die Leute hören, die einen am Besten kennen. Wenn man das macht, kann man vielleicht einen Hit landen.“

Die Ferien in NRW stehen vor der Tür und wir treten unsere Reise wieder nach Zu Hause an. Für zwei ganze Wochen wieder in der Heimatstadt Berlin. Ich freue mich wieder dort zu sein, wo ich mich am meisten wohlfühle.

Einfach mal Zu Hause die Türklingel benutzen, eventuell den alten Schulweg von zwei Minuten abklappern, auch das Eastgate sollte mal wieder durchforstet werden. Ich freue mich auf die Verspätungen der S-Bahn und die total freundlichen BVG-Fahrer in den Bussen uns Straßenbahnen oder einfach mal mit ’nem Ticket in irgendeine Bahn zu steigen und nicht zu wissen wohin ich eigentlich fahre. Es gibt einfach viel zu viel „wiederzusehen“. Ich kenne all‘ diese Sachen schon und trotzdem wird es mir wahrscheinlich völlig „neu und faszinierend“ erscheinen. Vielleicht seh‘ ich den ein oder anderen mit Freude wieder, den ein oder anderen vielleicht nicht. Es ist auf jeden Fall komisch, mehr ein Gast in Berlin zu sein.

So wie ich es bis hierhin erlebt habe, habe ich wohl viel zu viel verpasst. Einiges ist für mich unvorstellbar interessant, anderes interessiert mich nicht einmal ansatzweise.  Ich weiß jetzt schon, dass die zwei Wochen, egal wie ich mich beschäftigen werde und egal was geschehen wird, so schnell vergehen werden, dass ich bereits vor Abreisetag riesen Sehnsucht zu dem habe, was mir lieb ist.

Und hier sollten meine Gedanken meine eigenen Wege gehen..

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