Die Matroschka bei mir zu Haus

Jeder kennt die Matroschkas von der Oma, Uroma oder anderen Verwandten. Die anderen kennen diese aus ihrem Heimatland Russland. Ich kenne sie von meiner Uroma. Allerdings war ich da so klein, da wusste ich nicht einmal, dass man diese aufschrauben konnte und aufeinmal noch eine Matroschka, die etwas kleiner war, sich darin versteckte. Als ich dann anfing zu plappern, habe ich auch bemerkt, dass es mehr als eine Matroschka in einer Matroschka gibt. 

Ich hätte selber gern eine Matroschka. Eine original bemalte, aus Holz und aus Russland muss sie sein. Für mich haben die etwas magisches – ich weiß es nicht so recht, aber ich finde sie einfach fantastisch. Da ich leider nicht das Geld dazu habe, einfach mal nach Russland zu fliegen, habe ich aus Zufall eine Vorlage gefunden und mir zwei Matroschkas genäht. Es gibt dazu nicht viel zu sagen, außer, dass ich eine Internetseite gefunden habe, die ihre selbst genähten Matroschkas, die zufälligerweise der gleichen Nähanleitung entsprechen, wie die, die ich im Internet auf einer völlig anderen Seite/ von einer völlig anderen Person gefunden habe, für 25 Glocken verkauft.
In dem Moment musste ich wirklich schmunzeln, denn meine haben so gut wie „nur“ eine halbe Stunde Arbeit, Reis und Liebe gekostet. Ja, ich habe sie mit Reis gefüllt, so wie es in der Anleitung stand und plötzlich kam mir die Idee: Türstopper! Sie wiegen ja immerhin 1 Kilo. Ich habe sie wirklich gern – sie schmücken „noch“ das Fensterbrett und wenn es Sommer wird, werden neue genäht mit buntem Stoff und ohne Bommelmütze!

 

–> Für jeden der sie gerne selber machen möchte!

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