Schal, Mütze und Handschuhe

Nachdem Anfang November beinahe der Sommer zurückkehrte ist der Herbst in seiner vollen Pracht angekommen. Die Temperaturen gehen nachts auf bis zu -2°C runter und am frühen morgen ist es oft so nebelig, dass ich kaum das Haus auf der anderen Seite sehen kann. Trotzdem schenkt uns der Herbst ab und zu mal einige Sonnenstrahlen.

So war ich vor kurzem auf unserem Trümmerberg in Marzahn/Hellersdorf  und nutzte die warmen Sonnenstrahlen aus, bevor sie hinter den dichten Wolken verschwinden. Für mich sind auch ein paar gute Bilder dabei, vor allem die Pilze haben mich beeindruckt. Für richtige farbige Herbstbilder scheint mir das zu spät zu sein, da hier einfach schon alle Blätter abgefallen sind und fast jedes Blatt, sei es ein Ahornblatt oder Kastanienblatt, sieht farblich aus, wie alle anderen auch.

 

Im letzten Beitrag habe ich von Gardinen gesprochen, die ich selber nähen will. Die erste Gardine, die in der Küche ihren Platz finden wird, habe ich bereits fertigstellen können. Die Gardine hat so einige Stunden und Tage in Anspruch genommen, aber ich bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden. Ich habe auch zum ersten Mal solch einen „grauenhaften“ Stoff verarbeitet. Grauenhaft ist er aus dem Grund, weil er einfach nicht liegen bleibt – er rutscht andauernd weg und dann habe ich mich so einige Male vernäht, aber die Arbeit hat sich dafür gelohnt. Am liebsten würde ich sie ja bei mir hängen lassen!

 

 

 

 

 

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