Neues Jahr mit neuen Herausforderungen

ZielAuch wenn ich sehr gern einen Blick in das vergangene Jahr werfe, so möchte ich auch nach vorn schauen. Das Jahr 2015 ist mit so einigen Herausforderungen ‚vorgeplant‘ und diese lassen sich demnach nicht so flexibel gestalten, wie ich es mir am liebsten wünsche. Demnach wird es in den ersten Monaten des Jahres alles ein wenig eng beieinander liegen, aber die Zeit danach gibt mir die Möglichkeit alle Dinge der Welt auszukosten und zu genießen – nur so lange ich das auch will und zulasse. 

Die erste Herausforderung in diesem Jahr wird nun (endlich) das Abitur sein. Im April/Mai laufen die Prüfungen auf Hochtouren. Dafür gibt es natürlich noch ein paar Sachen zu erledigen. Nebenbei wird mich das Volleyballspielen zum Abschalten begleiten. Die Wochenenden möchte ich so genießen, dass ich rauskomme und aber auch die Zeit zum Lernen nutzen kann – also eine gute Mischung. Zur Ausbildung gehört auch noch mein Anerkennungsjahr als Erzieherin, welches August/September beginnt – eine weitere Herausforderung für’s neue Jahr. Diese Abläufe sind für mein zukünftiges Leben notwendig und beeinflussen es in dieser Hinsicht sehr. Aus diesem Grund liegt es mir am Herzen, diese Meilensteine weitestgehend unbeschwert zu ‚überstehen‘.

Es ist und bleibt wichtig, dass das Abitur erst einmal überstanden ist. Die restlichen Vorhaben und Wünsche will ich nicht all zu fest verankern, variieren und flexibel gestalten. So werde ich reicher an Erfahrung und neuen Herausforderungen. Die freien Minuten, die ich in den letzten Tagen hatte, habe ich dafür genutzt, mich in der Blogosphäre umzuschauen und zu sehen, welchen Herausforderungen ich mich in diesem Jahr (wieder) stellen könnte. Dabei bin ich wieder auf ein altes und ein neues Projekt gestoßen, welche mich im Jahr 2015 begleiten sollen. Beide mit bestimmten Zielen mir und meiner Umwelt etwas Gutes zu tun.

Projekt52Für einige ist das Projekt 52 von Sari noch bekannt, bei dem ich vor drei Jahren gut mithalten konnte. Dann begann die Schule und ich fand zunehmend weniger Zeit, dem Projekt gerecht zu werden. Nun neigt sich die Schulzeit dem Ende entgegen und die ‚freie‘ Zeit nimmt ein wenig zu. Diese kann ich doch super dafür nutzen, um die kleinen Dinge um mich herum wahrzunehmen und kennenzulernen. Ich freue mich jetzt schon auf die Zeit mit meiner Kamera und mit der zum Projekt gehörenden ‚Arbeit‘: Motive finden, sie in Szene setzen, sie aufbereiten, Gedanken in Worte fassen und zu präsentieren. Ach ja – Handlungen, die ich gerne vollziehe, wenn die Zeit und der innere Schweinehund nicht streiken.

SAS15

Ein ganz neues Projekt für mich und genau das Richtige, um meine Vorhaben im Auge zu behalten, ist das Projekt Sparkle & Shine 2015 von schildmaid. Hierbei geht es darum, die Vorhaben, welche man sich am Jahresanfang setzt, über das Jahr hinweg ständig im Auge behält und immer wieder ein Auge darauf wirft, wie sich das Vorhaben entwickelt. So geraten die Vorhaben nicht, wie es leider oftmals so ist, aus den Augen. Dabei gibt es monatlich immer einen kleinen Rückblick auf meine Vorsätze. Für mich ist es eine wunderbare Idee, diese festzuhalten. Hierzu wird es in den nächsten Tagen einen separaten Beitrag geben. Schließlich muss ich ja erst einmal meine Vorhaben in Worte fassen. ;)

Und so kommt eins nach dem anderen. Da bleibt doch gar keine Zeit mehr in die vergangen Tage und Monate zurückzusehen. Drum gehen wir das neue Jahr mit viel Elan an und machen das Beste daraus! Das ist das erste ‚indirekte‘ Vorhaben.

Auf geht’s!

2 Kommentare

  1. Sari says:

    Anerkennungsjahr? Das gibt es noch? Als ich damals 2007 meine Ausbildung abschloss, musste ich das mit einem Kolloquium, 2 schriftlichen Prüfungen und einer schriftlichen Hausarbeit machen. Die Praktika verteilten sich über drei Jahre, 2 mal 3 und 1 mal 5 Monate, diese ersetzten wohl das Anerkennungsjahr ^^ Aber das scheint noch nicht überall so zu sein.

    Erstmal drücke ich Dir fest die Daumen für das Abitur und freue mich dich wieder bei P52 begrüßen zu dürfen ^^

    • vanni says:

      Ja, das Annerkennungsjahr gibt es noch. Allerdings weiß ich nicht, wie das in den östlichen Bundesländern gehandhabt wird. Die Ausbildungsform die ich mache gibt es in Berlin beispielsweise nicht.
      Aber Prakika hatte ich (zwar nur in den ersten zwei Jahren), und ich brauche am Ende des Jahres nur das Kolloquium machen (puh ;D). Aber da sieht man, wie unterschiedlich das sein kann. ;)

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